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Sommerurlaub - Teil I

Nur 2 Wochen sollte der Paddelurlaub werden… nicht mal zwei Wochen genau genommen, denn das Startwochenende war Bubenwochenende....

 

 

Georgie, Mac, Patrick und meine Wenigkeit treffen uns alle 3 Monate ein WE und gehen feiern, sozusagen die Bundesländerhauptstädte (Wien, Graz, Linz und Innsbruck) abfeiern…

 

 

 

 

Diesmal war das schöne Graz mit Patrick als Gastgeber an der Reihe, und in 3 Worten: Es war cool!

 

 

 

Sonntag Mittag nach dem Aufstehen ging’s dann weiter nach Osttirol, wo Mark, Doni und seine neue Freundin Melle schon auf mich warteten.

 

 

Die folgenden Tage waren recht einfach zu Beschreiben: Kalserbach, Tauernbach, Hintere Isel…Für die die den Tauernbach noch nicht kennen: lohnt sich nicht!

 

 Dann tauchten die Paddeln.at-ler auf (Armin, Kristin, Alex, Stefan) und ein äußerst paddelintensiver Tag sollte folgen: Morgens Stürzen auf der Virgenschlucht der Isel, Nachmittags Playboaten ab Iselkaterakt. Ein geiler Tag!

 

 

 

 

 

 

Der Wehrmutstropfen dieser Tage in Osttirol war das Nichtvorhandensein von Wasser auf der Schwarzach (Defereggenbach). Sogar die Wasserfallstrecke wollte uns nicht…

 

 

 

Dann wollte auch das Wetter uns nicht mehr. Regen war in Sicht, und zwar nicht zu knapp. Da kann auch der beste Meteorologe nix machen, außer sich auf den Weg. Also dem schönen Osttirol den Rücken gekehrt und ab nach Westen, äh Norden. Durch den Regen lief nämlich die Brandy, und so sind wir doch noch zu einem schönen Tiefenbachritt dieses Jahr gekommen.

 

 

 

 

 

Weiter mit Melach Melle verabschieden und ab in die Schweiz.

 

 

 

Seit längerer Zeit spukte der Averser Rhein wieder in meinem Kopf, jener Bach der uns vor etlichen Jahren zum Abrechen und aus der Schlucht seilen gezwungen, sowie Mark eine Felsplatte auf den Kopf geworfen hatte (ähm, ja). Herr Niethammer ließ sich von der Idee anstecken und so machten wir uns auf Richtung San Bernardino.

   

Morgens nach dem Aufstehen dann die Ernüchterung. Wasser war zwar da, aber auch der Regen. Und zwar in Strömen! Bei dem marmorartigen Fels keine gute Idee in die Schlucht zu fahren. Also wasserdichtes Gewand angezogen plus Klettergurt und scouten gehen. Eine unfahrbare Klamm besichtigt, Ausstiegstelle festgelegt und tricky Umtragungen erkundet – da war der Tag gleich um. Abends haben wir uns dann mit Harry und Bernd für den nächsten Tag verabredet.

 

Wie es am Averser Rhein weitergeht erfahrt ihr in Teil 2 meines Sommerurlaubsberichtes .......

 


 
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